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A corps perdu Léa Pool, Kanada/Schweiz 1988; 92 Min., F/d Matthias Habich, Johanne-Marie Tremblay, Michel Voita, J.-F. Pichette |
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Pierre, Sarah und David lieben sich und wohnen seit zehn Jahren zusammen. Pierre ist Fotograf und oft auf Reisen. Als er eines Tages aus Mittelamerika nach Montréal zurückkehrt, erschüttert durch seine Erfahrungen mit der Gewalt, findet er die Wohnung leer vor. Sarah und David sind ausgezogen. Sie erwartet ein Kind, von dem Pierre nicht der Vater ist. Pierre - vielleicht zum ersten Mal mit sich selber konfrontiert - ist verzweifelt. Trotzdem will er nicht vor dem Schmerz und dem Gefühl des Verlassenseins fliehen. Er beschliesst, eine Reportage über seine Stadt zu machen, fotografiert Strassen, Brücken, Bahnhöfe und immer wieder Gesichter von Menschen, darunter diejenigen von Sarah und David, denen er nachspürt. Der Film feierte in Venedig einst einen wahren Triumph. | |
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Zyklus: Werkschau Léa Pool Filme in diesem Zyklus: La femme de l'hôtel | Mouvements du désir | Anne Trister | La demoiselle sauvage | A corps perdu | Emporte-moi |
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Last Updated: 9.3.2000 netnet@swix.ch |
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