Gilda
Charles Vidor, USA 1946; 110 Min. E/df
Mit Rita Hayworth, Glenn Ford, George Macready
  Das ultimative Melodrama!
Die schöne Gilda ist mit einem erfolgreichen, aber eifersüchtigen Mann verheiratet. Tatsächlich taucht eine alte Bekanntschaft wieder auf, was das Blut im Dreieck zum Kochen bringt. Eine banale Geschichte, wie sie eben in Tausenden von Dreiecksgeschichten erzählt wird. Aber der Film ist in sehr schönem Schwarz/Weiss gedreht und die wunderbare Hayworth spielt die Hauptrolle.
Sie ist von leuchtender Schönheit, sie tanzt, singt und zupft ihre Gitarre. Sie liebt und hasst und bleibt dabei von seltsamer Melancholie umgeben, so als ob das alles nicht wahr wäre, als ob ihr Drama ausserhalb des Melodramas stattfände. Rita Hayworth macht den ansonsten recht gewöhnlichen Film zu einem wahren Kinoereignis.
C.K.
Zyklus: Carte Blanche für Cécile Küng
Filme in diesem Zyklus: Bluebeard's Eighth Wife | Gilda | Rembetiko | Jaws | Yama no oto | Ben Hur | Ukamau | Umaretewa Mitakeredo | Ariel | Cet obscur objet du désir | Gertrud | Madame de...

Last Updated: 22.4.1999 netnet@swix.ch